Projekt

Wer sind die 3FA?

Die 3FA sind 20 Schülerinnen und ein Schüler aus Salzburg Stadt und Salzburg Land. Wir sind 20 Jahre bis 50 Jahre jung und besuchen die SOB Caritas Schule in Salzburg Elsbethen. Alle SchülerInnen sind im Rahmen der Ausbildung geprüfte PflegehelferInnen/ Pflegeassistenz und teilweise Fach-SozialbetreuerInnen für Altenarbeit. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Diplomprüfung zu absolvieren und danach im Berufsleben als DiplomsozialbetreuerInnen für Familienarbeit durchzustarten. Mit den steigenden Praktikaerfahrungen stieg auch das Interesse am Arbeitsumfeld. Dank der dualen Ausbildung ist es uns möglich im Altenbereich und im Familienbereich tätig zu sein.

Projektidee:

Warum der ganze Spaß?

Wir Studierende der 3FA erlebten in diversen Situationen, wie wenig bekannt das Thema Familienarbeit ist. Sowohl in vielen Praktika, die wir im Rahmen der Ausbildung absolvierten, wie auch im Privatleben, bei Behörden, Versicherungen und ähnlichen Fällen, bei denen Gespräche über die Ausbildung stattfanden, waren häufig Erklärungen und die Darstellung des Berufsbildes erforderlich. Nach vielen Aufklärungsversuchen kamen Klischees über eines in der Gesellschaft immer noch verankerten Bildes der Familienarbeit auf. Das Informieren und das hoffentlich damit verbundene Aufräumen von Vorurteilen sind unsere Hauptmotivationsgründe für dieses Projekt. Zudem stellten wir fest, dass die Beteiligung von Politik und Wirtschaft hierzu förderlich ist und einen Beitrag zur Aufklärung und Statusverbesserung der Pflegeberufe leisten kann. Und da leider oft noch immer eine unbegründete Hemmung in der Bevölkerung festzustellen ist Hilfe in Anspruch zu nehmen, möchten wir auch zeigen, was es für ein großes Zeichen von Stärke es ist, den Mut aufzubringen mit diesem Thema offen und als etwas Selbstverständliches umzugehen.

So war die Idee geboren.

Aber wie sollten wir das alles unter einen Hut bringen?

Aufklärung plus Forderung. Es sollte eine Möglichkeit geben, sich im größeren Rahmen aus mehreren Seiten mit dem Thema Familienarbeit auseinanderzusetzen. Was bietet sich hierbei besser an als die Grundlage des menschlichen Interagieren also den offensiven Umgang und die Begegnung. Somit kam der Gedanke zu einer Podiumsdiskussion, die dieses ermöglicht. Hier können die unterschiedlichsten Aspekte aus dem Blickwinkel der jeweiligen Beteiligten zusammengeführt werden. Damit das Ganze einen würdigen Rahmen erhält, drehen wir einen Film und informieren vorab alle Interessenten über die geplante Veranstaltung.

Wer Hilfe braucht, soll diese auch erhalten.